Freitag, 5. Mai 2017

Rezension zu " Tote Mädchen lügen nicht "

Rezension "Tote Mädchen lügen nicht"🔫👧

Clay Jensen kam aus der Schule und fand vor der Tür ein Päckchen mit Kassetten. Er legt die erste Kassette in einen Kassettenrekorder und hört Hannah Bakers Stimme. Hannah war eine ehemalige Mitschülerin, doch jetzt ist sie tot. Auf den Kassetten erzählt Hannah 13 Gründe, besser gesagt 13 Personen, warum ihr Leben ein Ende gefunden hat. Clay ist einer der Gründe, sonst hätte er die Kassetten nicht erhalten. Am liebsten würde Clay die Vergangenheit nochmals durchleben und Hannah helfen bevor es soweit kommt, doch das ist jetzt zu spät.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Man versteht gut, warum Hannah sich umgebracht hat, da die Geschichte ganz von vorne beginnt. Die Idee mit den Kassetten ist ausergewöhnlich und hat mir sehr gut gefallen. Die Gefühle beider Charaktere sind emotional geschrieben, da auch ein Junge mal weinen darf. Die Gedankengänge von Clay werden gut mit der Kassettestimme vermischt. Die Kapitel wurden so geschrieben, dass man gut immer Kapitel weisse lesen konnte. Man wollte immer wissen, welche Person kommt als nächstes und was sie gemacht hat, dass es soweit kam. Die einen schlimmer, die anderen weniger schlimm oder weil sonst die Geschichte nicht komplett wäre. In Gedanken stellt man sich dann soetwas immer vor, was das Ganze nur noch schlimmer macht.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Wohl es ein ernstes Thema ist, flog man nur so durch die Seiten, weil dieses Buch ein grosses Suchtpotential hat. Ich habe dieses Buch jetzt schon zum zweiten mal gelesen und es hat mir genauso gut gefallen, wie beim ersten mal.

Fazit: Wie könnte es auch anders sein, natürlich 5/5 Sternen.


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