Samstag, 14. Oktober 2017

Rezension zu "Das ist kein Spiel"

Rezension zu "Das ist kein Spiel" 👪👧👦🎲

Bildergebnis für das ist kein spielAutor: Barry Jonsberg

318 Seiten

Thriller

cbt Verlag

Taschenbuch

Jamie's Schwester, Summerlee, gewinnt dank ihm 7,5 Million Euro im Lotto. Sie lässt es sich gut gehen und lässt ihre Familie fast nichts mehr von sich hören. In der Zeitung und im Internet findet man alles über sie. Jamie geht mit seiner kleineren Schwester einkaufen, doch plötzlich ist sie unauffindbar. Sie wurde entführt. Der Entführer fordert 2 Million Euro.

Mir hat das Buch gut gefallen, doch war ziemlich schnell klar, wer Phoebe entführt hat. Der Autor versuchte einem in die Irre zu führen, was dem ein oder anderen gelungen ist, bei leider nicht. Eine leichte Geschichte mit überraschendem Inhalt. Der Klappentext lässt einem ziemlich die Fantasie offen, wobei ich es bei meiner Zusammenfassung ziemlich direkt mache. Die Charaktere kamen mir sympatisch vor, besonders Jamie.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, deshalb bin ich sehr gut voran gekommen und habe in einer Stunde über sechzig Seiten lesen können. Angemerkt bin ich nicht die Schnellste im Lesen. Die Kapitel hatten eine gute Länge, was das ganze Buch noch schneller lesen lies.

Fazit: Ein gutes Buch das einem viel Fantasie lässt, darum 4/5 Sternen :)

Sonntag, 8. Oktober 2017

Rezension zu "Engelsschuld"

Rezension zu "Engelsschuld" 👮🔫💊

Bildergebnis für engelsschuld   Autor: Emelie Schepp

   447 Seiten

   Thriller

   Verlag: blanvalet

   Flexibler Einband

In der Stadt Norrköping wird eine Frau mit abgeschnittenen Händen gefunden. Gleich darauf ein Mann mit abgeschnittenen Beinen und eine Frau, die keine Zunge mehr hat. Der Rettungssanitäter Philip Engström wird zu jedem der Tatorte gerufen, dabei kommen ihm die Gesichter der drei Opfer ziemlich bekannt vor. So langsam begreift er wer ihnen das angetan hat und fürchtet um sein Leben. Nebenbei hat die Staatsanwältin, Jana Berzelius, mit ihrem eigenen Schicksal zu kämpfen.

Eine Geschichte, die einen langgezogenen Anfang hat und erst auf den letzten 50 Seiten richtig spannend wird. Wobei die letzten 50 Seiten das Buch noch retten, sonst hat es nicht so ein "ich will wissen, wie es weitergeht"-Faktor, wie es bei einem Thriller normalerweise der Fall ist. Es geschieht zwar immer wieder ein Mord oder sonst ein Zwischenfall, aber ruft trotzdem kein Suchtlesen hervor. Zum Teil habe ich auch immer wieder mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen. Es hat geheissen, man könne das Buch lesen ohne die vorherigen zwei Fälle gelesen zu haben, würde ich aber empfehlen, weil es immer wieder Teile gibt, die man aus den vorherigen Fällen nimmt. Ausserdem hat es am Schluss einen kleinen Cliffhänger für das nächste Buch offen. Aber ansonsten war es eine grausig schreckliche Geschichte, die die Fantasie anspringen lassen hat. Toll war besonders, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven geschrieben worden war und schnell klar war, aus welcher Perspektive man jetzt liest.

Der Schreibstil war ganz ok, wobei ich immer wieder das Gefühl hatte, kaum voran zu kommen. Dies könnte aber auch an der Handlung liegen. Aber am Schluss hat mir der Schreibstil ziemlich gut gefallen. Ausserdem ist mir immer noch unklar, was der Titel mit dem Inhalt des Buches zutun hat.

Fazit: Eine Geschichte, die den Suchtfaktor erst viel zu spät eingesetzt hat, darum 3/5 Sternen.


Donnerstag, 5. Oktober 2017

Rezension zu "Miss Kiss sucht Mister Biss"

Rezension zu "Miss Kiss sucht Mister Biss" 👫💗💋

                                
Bildergebnis für Miss Kiss sucht mister biss   Autor: Eva Hierteis

   190 Seiten

   Gebundene Ausgabe

   Verlag: cbj

   Kinder-Roman

Milly hat sich in eine Halloween Party der Mittelschüler einschleichen können, dort wird sie von einem Vampir geküsst. Wer ist er? Und wie alt ist er? Oder vielleicht doch eine sie? Ausserdem hat sie Geburtstag und feiert bei sich Zuhause, aber dort ist ihr Bruder, ihr angeblicher Ex-Freund. Und ist sie verliebt? Drei Probleme die Milly zu meistern versucht.

Es war eine lustige Geschichte, die man sehr schnell durchgelesen hat. Eine tolle Geschichte aus dem Alltag, vielleicht hätte man das Alter von 12 auf 13 oder 14 setzen können. Wobei heutzutage es schon mit 11 oder noch früher anfängt. Eine perfekte Lektüre, wo man nichts studieren muss und man in 1.5-2 Stunden durchgelesen hat. Milly eine tolle Hauptprotagonistin, die sich nicht alles gefallen lässt. Ihre Freundinnen sind typische Freundinnen, die jeder mal hat.

Der Schreibstil war witzig, einfach und leicht geschrieben. Man hatte immer wieder mal ein Schmunzeln auf den Lippen beim Lesen. Auch die Kapitel waren logisch aufgeteilt. Das Buch ist für ab 10 Jahren toll, hört aber auf bei 14/15 Jahren. Dieses Buch kann man auch ohne den ersten Band gelesen zu haben gut lesen.

Fazit: Eine tolle Lektüre für zwischendurch, darum 5/5 Sternen :)

   

Samstag, 30. September 2017

Rezension zu "Herzensräuber"

Rezension zu "Herzensräuber" 🐶📚💗

Bildergebnis für Herzensräuber     Autor: Beate Rygiert

     382 Seiten

     Roman

     Taschenbuch

     Verlag: Blanvalet

Tobias hat ein Buchantiquariat, aber leider läuft es nicht besonders gut. Er ist Monate hinterher mit der Miete. Ausserdem hat er erst seit kurzem eine Trennung hinter sich. Also versucht er sich im Urlaub einbisschen auszuruhen, da trifft er auf einen spanischen Strassenhund. Er beschliesst Zola mitzunehmen, bald bemerkt er, dass Zola eine besondere Gabe hat. Sie kann die Gefühle der Bücher spühren und jedem Besucher das richtige Buch aussuchen. Zum Glück erbt er auch noch ein grosses Haus. Es scheint als würde es wieder bergauf gehen.

Es war eine schöne Geschichte aus der Perspektive eines Hundes, was man nicht alltag in Büchern liest. Leider ist in dem Buch nicht soviel passiert, besonders in der Mitte des Buches, aber gegen Schluss wurde es dann wieder besser. Was ich aber schön fand, war dass es um Bücher ging. Zola ist einem richtig ans Herz gewachsen und man hat zum Teil ziemlich mit ihr mitgelitten. Auch der Zusammenhalt der ganzen Gemeinschaft im Haus, als Vanessa sich ausbreiten wollte. Eine einfache Geschichte für zwischendurch.

Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, besonders haben mir die Gedanken von Zola gefallen, was sie jetzt machen soll oder wie sie es den anderen zeigen soll, wenn sie etwas falsch machen. Auch die ganze Geschichte von einem Hund zu lesen, macht die Geschichte einzigartig.

Fazit: Eine einzigartige Geschichte, aber leider nicht so passiert, darum 3/5 Sternen.

Montag, 11. September 2017

Rezension zu "This love has no end"

Rezension zu "This love has no end" 👫💖😍

Bildergebnis für this love has no end Autor: Tommy Wallach

316 Seiten

Flexibler Einband

Jugendbuch

 Parker begegnet in einer Luxushotellobby Zelda, um ihren grossen Geldbündel zu klauen. Leider erwischt sie ihn und die beiden kommen ins Gespräch. Bis sie schliesslich eine riskante Wette eingehen. Gemeinsam verbringen sie drei Tage miteinander. Die Wette wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über dem Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Mir hat das Buch ganz gut gefallen, obwohl es einige Schwachstellen hatte. Besonders gefallen haben mir die Kurzgeschichten von Parker. Leider hatte das Buch immer wieder grössere Sprünge zwischen den Kapiteln, sodass man sich immer wieder neu orientieren musste. Auch sind mir die Charaktere leider nicht ans Herz gewachsen. Generell war es eine spezielle Geschichte, die man so nicht von dem Klappentext erwartet hätte.

Der Schreibstil dagegen hat mir sehr gut gefallen, sodass man sehr gut voran kam. Toll wäre gewesen, wenn man auch aus der Perspektive von Zelda etwas erfahren hätte.

Zitat: Die Leute sind so dumm; da grenzt es schon an ein Wunder, dass sie es schaffen zu atmen.


Fazit: Eine tolle Geschichte für zwischen durch mit den ein oder anderen Schwachstellen, darum 3/5 Sternen :)

Sonntag, 3. September 2017

Rezension zu "Schloss aus Glas"

Rezension zu "Schloss aus Glas" 🏰💎👪


Bildergebnis für Schloss aus




 Autor: Jeannette Walls

Verlag: Diana

384 Seiten

Biografie

Taschenbuch

Jeannette wächst mit einem Alkoholabhängigen Vater, einer Mutter, die Künstlerin ist, und drei Geschwistern auf. Wenn ihnen etwas nicht mehr gefällt oder sie ein Problem haben, beschliesst ihr Vater in das nächste Dorf zu ziehen. Schliesslich landen sie bei den Eltern väterlicherseits, dort beschliessen sie zu bleiben. Doch auch dort tauchen Probleme auf und immer wieder müssen sie hungern, weil sie zu wenig Geld haben. Der Vater verschwindet immer wieder für ein paar Tage und taucht dann sturz betrunken wieder auf. Doch Vater verspricht Jaennette immer wieder trocken zu bleiben und ihr ein Schloss aus Glas zu bauen, um die Sterne am Himmel zu beobachten. Doch so langsam hat Jeannette genug von ihrem Vater.

Diese Geschichte hat mir ziemlich gut gefallen, obwohl es immer wieder grössere Sprünge gab, die fast ein Jahr auseinander lagen. Es hat mir eine andere Seiten von Leben gezeigt. Man braucht nicht immer ein Dach über dem Kopf, um glücklich zu sein. Und man kann einen Menschen nicht sehr gut beeinflussen, wenn er es selber nicht verändern will. Die Geschichte hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, weil es nicht immer einfach gewesen sein wird für Jeannette, vorallem weil es ja eine wahre Geschichte ist, die sie selber erlebt hat. Ihre ganze Kindheit bis in das junge Erwachsenenleben.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Obwohl es ziemlich klein geschrieben war, kam man gut voran. Die Kapitel wurden sinnvoll aufgeteilt und so geschrieben, dass sie nicht allzu lange sind.

Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen und hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, darum 4/5 Sternen ;)

Samstag, 2. September 2017

Want to Read September

Want to Read September📚💓

Lesen möchte ich diesen Monat auf jedenfall meine zwei angefangenen Bücher :)

1.Schloss aus Glas (Reziexemplar)
2. Everything everything auf Englisch

Ebenso werden dann noch einige Reziexemplare bei mir ankommen, die ich dann auch bald einmal lesen sollte/möchte. Ich werde aber nicht alle Reziexemplare gelesen bekommen, da viele erst am 25.September erscheinen. Aber die kann ich dann in meinen Herbstferien lesen, da ich 3 Wochen habe ;)

Neuzugänge August

Neuzugänge August📚💓

In diesem Monat sind bei mir 3 Bücher eingezogen ;)

1.Stalker als Reziexemplar vom Bloggerportal :)

2.Dem Horizont so nah ist ein Mängelexemplar aus dem Exlibris :)

3.Schloss aus Glas ebenfalls ein Reziexemplar vom Bloggerportal :)

Stalker habe ich schon gelesen und Schloss aus Glas lese ich gerade ;)
Dem Horizont so nah werde ich dann bald einmal lesen :)

Lesemonat August

Lesemonat August 📚💓

Ich habe im August 6 Bücher gelesen :)
Dies macht ganze 3087 Seiten, etwa 99,58 Seiten pro Tag

Bildergebnis  
Bruderlüge

445 Seiten

🌟🌟🌟🌟🌟

Kristina Ohlsson



Bildergebnis



Stalker

412 Seiten

🌟🌟🌟🌟🌟

 Louise Voss und Mark Edwards






Der Auftrag des Ältesten, Christopher Paolini (Buch) Vorlesebücher, Märchen, Sagen, Reime & Lieder
Eragon - Der Auftrag des Ältesten

863 Seiten

🌟🌟🌟🌟🌟

Christopher Paolini





Bildergebnis für das lied von eis und feuer die saat des goldenen löwen
Das Lied von Eis und Feuer - Die Saat des goldenen Löwen

670 Seiten

🌟🌟🌟🌟🌟

George R. R. Martin





Bildergebnis für boy 7
Boy 7

271 Seiten

🌟🌟🌟

Mirjam Mous





Bildergebnis für passagier 23
Passagier 23

426 Seiten

🌟🌟🌟🌟🌟

Sebastian Fitzek




Es waren zum Teil ziemliche Wälzer, darum bin ich sehr zufrieden mit meinem Lesemonat :)

Freitag, 18. August 2017

Rezension zu "Stalker"

Rezesion zu "Stalker" 👻👫💔

Bildergebnis für Stalker louise voss & mark edwards Alex liebt das Schreiben, möchte es aber noch perfektionieren. Er meldet sich bei einem Schreibkurs, beim College, an. Seine Dozentin, Siobhan, findet er dabei sehr anziehend. Ihre Figur einfach atemberaubend sexy. Doch wie kann er sie für sich gewinnen? Er versucht alles um sie für sich zu gewinnen. Dabei würde er auch einen Mord begehen oder den Schlüssel ihres Hauses kopieren.
Kaum hat Siobhan ihn los, wird sie einversüchtig auf seine neue Freundin und schickt Emily alles grässliche, was sie nur findet.

Ein verzwickte Geschichte, die mir unglaublich gut gefallen hat. Die ganze Idee, die mir zuerst gar nicht so zugesprochen hat, aber mich unglaublich überrascht hat. Man fiebert richtig mit, mit den beiden Hauptprotagonisten, besonders mit Siobhan. Fast auf jeder neuen Seite stellt man neue Theorien auf, die sich aber immer wieder verneinen. Kleine Erotik-Szenen, die gut zur Geschichte passen, ergänzen die Geschichte gut. Bei den letzten 100 Seiten kann man das Buch kaum mehr aus der Hand legen, ausser man hat eine Mama, die einem zum Mittagessen ruft ;) Dieses Buch zeigt einem auch den Weg, wie schwierig es ist, ein Buch zu veröffentlichen. Wieviele Nerven man dabei haben muss und man immer wieder von vorne beginnen muss.

Ein Buch, dass sich unglaublich gut und schnell lesen lässt. Aus zwei Perspektiven geschrieben, aber dennoch hat man den Überblick immer noch über die Geschichte. Manchmal wiederholen sich die Geschehnisse, aber aus der anderen Perspektive, was einem dann noch den anderen Einblick der Situation zeigt.

Fazit: Ein für mich überraschendes Buch, also 5/5 Sternen von mir:)

Freitag, 11. August 2017

Lesemonat Juli

Lesemonat Juli 📚

Endlich kommt mein Lesemonat Juli...
Ich habe im Juli 3 Bücher gelesen mit einer Seitenanzahl von 1159. Dies macht etwa 37.39 Seiten pro Tag.

Mein SuB beträgt anfangs Monat 46 Bücher, Ende Monat 43 Bücher.

Bildergebnis für Piniensommer🎀Piniensommer
    
     446 Seiten
   
    🌞🌞🌞🌞
    
     Stefanie Gerstengerber                                


Bildergebnis für die liebe zum regen🎀Die Liebe zum Regen
    
     301 Seiten
    
     🌞🌞🌞🌞
   
      Claire Hoffmann


Bildergebnis für was andere menschen liebe nennen🎀Was andere Menschen Liebe nennen
    
     412 Seiten
   
    🌞🌞🌞🌞
   
      Andrea Cremer & David Levithan



Lustig ist, dass alle Bücher im Monat Juli 4 Sterne bekommen haben.
Von diesen Büchern findet ihr alle Rezensionen hier auf meinem Blog.

Donnerstag, 10. August 2017

Rezension zu "Bruderlüge"

Rezension zu "Bruderlüge" 👥👦👪

! FORTSETZUNG ! von Schwesterherz

Autor: Kristina Ohlsson
Seiten: 445
Verlag: Limes
Gerne: Thriller
Flexibler Einband

Mio wird immer noch vermisst. Martin Benner muss sich auf die Suche nach ihm machen, sonst sieht er seine Adoptivtochter nie mehr. Lucifer, der Vater von Mio, möchte ihn wieder haben. Es geschehen zwei Morde, die Martin angehängt werden. Unter ständiger Beobachtung versucht er weiterhin Mio zu finden, ohne etwas von Lucifer preis zu geben. Es geschehen noch weitere Morde. Martin fliegt wieder nach Amerika. Dort verändert sich sein ganzes Leben.

Die ganze Geschichte hat mir besser gefallen, als der erste Teil. Besonders gut hat mir der Schluss gefallen, als er erfahren hat, dass Lucifer, also Vincent, sein Bruder ist. Ein, für mich nicht, vorhersehbarer Schluss. Mir war zwar klar, dass ein Polizist etwas mit Lucifer zutun hatte, war aber doch überrascht, als Didrik es zugab. Der Pass von Sebbe, der Mio übernommen hat, ist in der heutigen Welt fast schon alltäglich. Dass Lucy, trotz den Umständen, immer bei Martin blieb, muss wahre Liebe sein, wobei es immer wieder kleine Ausseinandersetzungen gab. Eine Geschichte zum knobeln und mitraten.

Der Schreibstil ist, wie schon beim ersten Band, super zu lesen. Besonders durch die letzten 100 Seiten, flog man nur so. Die Kapitel wurden sinnvoll geschrieben. Es hatte einen Roten Faden durch das ganze Buch. Ein gelungener Abschluss der Diologie.

Fazit: Ein mega gutes Ende dem man einfach nur 5/5 Sternen geben kann.

Dienstag, 1. August 2017

Rezension zu "Was andere Menschen Liebe nennen"

Rezension zu "Was andere Menschen Liebe nennen" 👫💓

Stephen ist unsichtbar. Niemand kann ihn sehen, bis Liz, ein neues Nachbarsmädchen, ihn vor seiner Türe sieht. Beide fühlen sich zueinander hingezogen. Liz bemerkt es lange Zeit nicht, dass er unsichtbar ist. Unsichtbar ist er, weil sein Grossvater, seine Mutter verflucht hat. Sein Grossvater ist ein Fluchsprecher, so versuchen die beiden ihn aufzuhalten...

Mir hat die Geschichte im Grossen und Ganzen ziemlich gut gefallen. Die Geschichte ging für mich in eine völlig andere Richtung, als ich gedacht habe. Diese Variante gefiel mir ganz gut. Doch ich finde das Ende zu komisch. Das Stephen am Schluss einfach unsichtbar bleibt ist nicht toll. Ein Buch das man nicht unbedingt gelesen haben muss. Ansonsten fand ich die Geschichte gut. Eine magisch, zauberhafte Geschichte.

Der Schreibstil war super toll. Einfach zu lesen, so hatte man die Geschichte schnell gelesen. Das Cover ist einfach, aber doch schön gestaltet. Und wieder einmal hat die Geschichte in New York gespielt.

Fazit: Ein tolles Buch, muss man aber nicht gelesen haben, also 4/5 Sternen.

Samstag, 22. Juli 2017

Rezension zu "Die Liebe zum Regen"

Rezension zu "Die Liebe zum Regen" 👵💓💦

Vera ist 57 Jahre alt und möchte raus aus ihrem Alltag. Sie will als Au-pair nach England. Hals über Kopf steigt sie in den Flieger nach London. Dort soll sie drei ganz verschiedene Mädchen hüten. Kaum ist sie da, verlässt ihr Vater ganz schnell das Haus und meldet sich erst später wieder. Nun ist sie alleine mit den drei Mädchen und versucht den Alltag zu meistern, doch das ist nicht ganz einfach, da die Familie ein Geheimnis versucht zu vertuschen. Auch bei ihr und ihrem Ehemann ist es nicht ganz einfach.

Eine Geschichte, die man schnell gelesen hat und einen immer wieder schmunzeln lässt, aber es ist auch eine traurige Geschichte. Jedoch ist das Ende sehr offen, das gefällt mir persönlich nicht so gut. Es bleiben viele Fragen offen. Es hatte immer wieder kleinere Sprünge drin. Das Buch hätte gut noch 100 Seiten vertragen können und dann auch ein bisschen ausführlicher. Ansonsten war es eine tolle Geschichte mit super unterschiedlichen Charaktere, wie z. B. Zoe, Ruby oder Vera. Obwohl es eine traurige Geschichte ist, gab es durch die ewigen Streiche von Amanda, immer wieder lustige Momente.

Der Schreibstil war einfach und schnell zu lesen, man musste sich nicht wahnsinnig konzentrieren. Die Kapitel waren nicht so lang und richtig abgeteilt. Das Cover ist einfach gehalten und hat schöne Details darauf.

Fazit: Leider nicht so ausführlich geschrieben, darum 4/5 Sternen.


Sonntag, 16. Juli 2017

Rezension zu "Piniensommer"

Rezension zu "Piniensommer" 🌲🚤💖

Immer noch heimlich treffen sich Nicola und Stella, da beide Familien versuchen, die beiden ausseinander zu halten. Wie immer treffen sie sich für einen Bootsausflug. Es ist, wie es immer ist, bis etwas schreckliches passiert. Stella ist am Boden zerstört genauso die Mutter von Nicola. Ein Wunder wird dennoch geschehen. Stella bricht ihr Studium ab, um sich vollkommen auf die Sache zu konzentrieren...

Mir hat das Buch gut gefallen, obwohl man einzelne Stellen vorher gesehen hat. Eine spezielle Familiengeschichte, die ein tolles Happy-End hat. Die ganze Geschichte hatte die ein oder andere Länge, die aber schnell wieder gelesen war. Eine Geschichte, die alles gegen die Gesetze, der damaligen Zeit, erzählt. Es stecken viele Emotionen in der Geschichte, die man auch gespürt hat. Die Tochter von Stella, verbindet Flora und Stella, mit Nicola. So entsteht eine schöne Schwiegermutter-Schwiegertochter-Beziehung. Die Grabkappelle ist ein wichtiges Projekt der ganzen Geschichte, die man sich gut vorstellen kann.

Der Schreibstil hat mir, wie schon bei "Das Sternenboot" sehr gut gefallen. So geschrieben, dass man sich alles gut vorstellen kann. Immer wieder wurde Hintergrundwissen eingebaut, welche auf der waren Geschichte basiert und zu dieser Zeit passiert ist.

Fazit: Ein guter Abschluss der beiden Bände, darum 4/5 Sternen.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Rezension zu "Anschlag von rechts"

Rezension zu "Anschlag von Rechts" 💣👮

Am Anfang wird die Flucht von 5 Familien, jeweils aus einer Sicht einer Person, beschrieben. Alle Familien werden in die gleiche Asylunterkunft eingeteilt.
Drei Freunde treffen sich wie immer zu einem Feierabendbier, doch diese Nacht werden sie zu Verbrechern. Ein paar Stunden und Bierchen später werfen sie einen Molotowcocktail in die Asylunterkunft. Dabei haben sie schon auf Facebook, What'sApp und co. schon viele ähnliche ausländerfeindliche Sprüche fallen lassen.

Die Geschichte ist eine spezielle Geschichte, weil sie leider immer wieder, in der heutigen Welt, vorkommt. Diese Geschichte ist ja auch eine wahre. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und hat mir gezeigt, wie schlimm solche Aussagen sein können. Die Familien werden immer wieder in der Geschichte erwähnt, wobei die drei Täter im Vordergrund sind. Spannend ist zu sehen, wie die Täter immer wieder versuchen alles auf den Alkohl zu schieben. Das Buch ist mir aber mehr als eine Dokumentation vorgekommen und nicht wie eine Erzähl-Geschichte.

Der Schreibstil war so, dass man das Buch schnell durchlesen konnte, obwohl es ein heikles Thema ist. Die ganze Vorgeschichte mit der Flucht und das ganze Verfahren wurde gut beschrieben. Das Cover ist passend gewählt und zeigt; Das Fenster, wo der Molotowcocktail hineingeworfen wurde.

Fazit: Eine beeindruckende Geschichte, die 4/5 Sternen bekommt.

Sonntag, 25. Juni 2017

Rezension zu "Niemand wird sie finden"

Rezension zu "Niemand wird sie finden" 👧✖

Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei und das ganze Dorf, Ann Arbor, macht sich auf die Suche. Sie finden die Kleider, die mit Blut verschmiert sind. Ab dieser Sekunde geht es um Leben und Tod. Dabei hat Flynn selber ein Geheimnis, das er vor sich und den anderen zu vertuschen versucht.Seit die Mutter von January einen reichen Politiker, Jonathan Walker, geheiratet hatte, ging sie auf eine bessere Schule. Sie behauptete immer, sie hätte keine Freunde... Kannte er January überhaupt nicht richtig? Und was hatte sie mit dem Theater-AG Leiter zutun?

Mir gefiel die ganze Geschichte ziemlich gut. Flynn, der nach seinem eigenem Ich sucht und ob er echt schon immer schwul war. Es ist ein aktuelles Thema, Schwulenhass und Lesbenhass. Wie es leider immer wieder im Alltag vorkommt, dabei können diese Personen doch nicht einmal etwas dafür. Besonders gut hat mir die Szene gefallen, als Flynn, Kaz und Cedric Hoffmann im Zimmer waren und als Cedric sich schliesslich erschossen hatte. Ich selber hätte es keine Sekunde in diesem Zimmer ausgehalten. Die Szenen aus der Vergangenheit haben einem geholfen, January besser zu verstehen. Man kam gut durch das Buch, da es einfach und gross geschrieben war. Es hatte eher ein überraschendes Ende. Aber irgendwie hat mir noch irgendwas gefehlt. Ich kann nicht sagen was, aber irgendwas...

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er nicht kompliziert gschrieben war. Die Kapitel wurden sinnvoll aufgeteilt und waren nicht zu lang. Für dass dies der erste Roman von Caleb Roehrig ist, ist er sehr gut geschrieben worden. Hut ab! Ein Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe. Das Cover ist schön gestaltet.

Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen. 4/5 Sternen :)

Sonntag, 11. Juni 2017

Rezension zu "Die Bestimmung des Bösen"

Rezension zu "Die Bestimmung des Bösen" 😈

Als kleines Kind wird man ins Auto gesetzt und soll bis hundert zählen. Nach diesen hundert sind die Eltern tot. Dies ist der Kommissarin Alexis Hall passiert, darum kämpft sie gegen das "Böse". Ein neuer Fall trifft ein, dass das ganze Leben von Alexis verändert. Ihr Adoptivvater, ein freudiger Wissenschafter, untersucht seit einiger Zeit das sogenannte kill-gen. Alexis hat es ebenfalls in sich. Der neue Fall wird immer persönlicher und macht sie am Schluss fast verrückt. Dabei stellt sie sich immer wieder die Frage; " Habe ich dieses Gen auch so intensiv, wie meine Eltern? Und hätte ich nicht etwas anderes werden sollen, als Kommisarin?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist zwar ein eher biologischer Thriller, aber es war gerade Recht. Man merkt auch, dass viel Hintergrundwissen mit eingebaut war. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und man hat richtig mit ihnen mitgelitten. Die ganzen Beschreibungen konnte man sich gut vorstellen. Vorallem wie die ganzen Leichen beschrieben wurden, hat mir sehr gut gefallen.  Mitgeraten hat man sowieso, wer die ganzen Morde begangen hat und wie das alles zusammen hängt. Interessant war auch, wie alle unter die Lupe genommen wurden, dann aber doch nicht die Täter waren. Der Schluss hatte ein zum Teil überraschendes Ende, wobei man doch Vermutungen hatte. Das Buch befasst sich auch mit den sogenannte "Menschenrassen", was ja ein sehr aktuelles Thema ist und wahrscheinlich auch immer sein wird.

Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Er war so geschrieben, dass man schnell durch die Seiten kam. Es hatte zwar die ein oder anderen Begriffe, die man nicht gerade verstand, aber sie wurden so erklärt, dass man sie gut verstand. Obwohl ich eine Prüfungswoche hatte, habe ich das Buch innerhalb einer Woche durchgelesen.

Fazit: Wie ihr wahrscheinlich vermutet, gebe ich dem Buch 5/5 Sternen :)

Rezension zu "Das ist kein Spiel"

Rezension zu "Das ist kein Spiel" 👪👧👦🎲 Autor: Barry Jonsberg 318 Seiten Thriller cbt Verlag Taschenbuch Jamie'...