Freitag, 18. August 2017

Rezension zu "Stalker"

Rezesion zu "Stalker" 👻👫💔

Bildergebnis für Stalker louise voss & mark edwards Alex liebt das Schreiben, möchte es aber noch perfektionieren. Er meldet sich bei einem Schreibkurs, beim College, an. Seine Dozentin, Siobhan, findet er dabei sehr anziehend. Ihre Figur einfach atemberaubend sexy. Doch wie kann er sie für sich gewinnen? Er versucht alles um sie für sich zu gewinnen. Dabei würde er auch einen Mord begehen oder den Schlüssel ihres Hauses kopieren.
Kaum hat Siobhan ihn los, wird sie einversüchtig auf seine neue Freundin und schickt Emily alles grässliche, was sie nur findet.

Ein verzwickte Geschichte, die mir unglaublich gut gefallen hat. Die ganze Idee, die mir zuerst gar nicht so zugesprochen hat, aber mich unglaublich überrascht hat. Man fiebert richtig mit, mit den beiden Hauptprotagonisten, besonders mit Siobhan. Fast auf jeder neuen Seite stellt man neue Theorien auf, die sich aber immer wieder verneinen. Kleine Erotik-Szenen, die gut zur Geschichte passen, ergänzen die Geschichte gut. Bei den letzten 100 Seiten kann man das Buch kaum mehr aus der Hand legen, ausser man hat eine Mama, die einem zum Mittagessen ruft ;) Dieses Buch zeigt einem auch den Weg, wie schwierig es ist, ein Buch zu veröffentlichen. Wieviele Nerven man dabei haben muss und man immer wieder von vorne beginnen muss.

Ein Buch, dass sich unglaublich gut und schnell lesen lässt. Aus zwei Perspektiven geschrieben, aber dennoch hat man den Überblick immer noch über die Geschichte. Manchmal wiederholen sich die Geschehnisse, aber aus der anderen Perspektive, was einem dann noch den anderen Einblick der Situation zeigt.

Fazit: Ein für mich überraschendes Buch, also 5/5 Sternen von mir:)

Freitag, 11. August 2017

Lesemonat Juli

Lesemonat Juli 📚

Endlich kommt mein Lesemonat Juli...
Ich habe im Juli 3 Bücher gelesen mit einer Seitenanzahl von 1159. Dies macht etwa 37.39 Seiten pro Tag.

Mein SuB beträgt anfangs Monat 46 Bücher, Ende Monat 43 Bücher.

Bildergebnis für Piniensommer🎀Piniensommer
    
     446 Seiten
   
    🌞🌞🌞🌞
    
     Stefanie Gerstengerber                                


Bildergebnis für die liebe zum regen🎀Die Liebe zum Regen
    
     301 Seiten
    
     🌞🌞🌞🌞
   
      Claire Hoffmann


Bildergebnis für was andere menschen liebe nennen🎀Was andere Menschen Liebe nennen
    
     412 Seiten
   
    🌞🌞🌞🌞
   
      Andrea Cremer & David Levithan



Lustig ist, dass alle Bücher im Monat Juli 4 Sterne bekommen haben.
Von diesen Büchern findet ihr alle Rezensionen hier auf meinem Blog.

Donnerstag, 10. August 2017

Rezension zu "Bruderlüge"

Rezension zu "Bruderlüge" 👥👦👪

! FORTSETZUNG ! von Schwesterherz

Autor: Kristina Ohlsson
Seiten: 445
Verlag: Limes
Gerne: Thriller
Flexibler Einband

Mio wird immer noch vermisst. Martin Benner muss sich auf die Suche nach ihm machen, sonst sieht er seine Adoptivtochter nie mehr. Lucifer, der Vater von Mio, möchte ihn wieder haben. Es geschehen zwei Morde, die Martin angehängt werden. Unter ständiger Beobachtung versucht er weiterhin Mio zu finden, ohne etwas von Lucifer preis zu geben. Es geschehen noch weitere Morde. Martin fliegt wieder nach Amerika. Dort verändert sich sein ganzes Leben.

Die ganze Geschichte hat mir besser gefallen, als der erste Teil. Besonders gut hat mir der Schluss gefallen, als er erfahren hat, dass Lucifer, also Vincent, sein Bruder ist. Ein, für mich nicht, vorhersehbarer Schluss. Mir war zwar klar, dass ein Polizist etwas mit Lucifer zutun hatte, war aber doch überrascht, als Didrik es zugab. Der Pass von Sebbe, der Mio übernommen hat, ist in der heutigen Welt fast schon alltäglich. Dass Lucy, trotz den Umständen, immer bei Martin blieb, muss wahre Liebe sein, wobei es immer wieder kleine Ausseinandersetzungen gab. Eine Geschichte zum knobeln und mitraten.

Der Schreibstil ist, wie schon beim ersten Band, super zu lesen. Besonders durch die letzten 100 Seiten, flog man nur so. Die Kapitel wurden sinnvoll geschrieben. Es hatte einen Roten Faden durch das ganze Buch. Ein gelungener Abschluss der Diologie.

Fazit: Ein mega gutes Ende dem man einfach nur 5/5 Sternen geben kann.

Dienstag, 1. August 2017

Rezension zu "Was andere Menschen Liebe nennen"

Rezension zu "Was andere Menschen Liebe nennen" 👫💓

Stephen ist unsichtbar. Niemand kann ihn sehen, bis Liz, ein neues Nachbarsmädchen, ihn vor seiner Türe sieht. Beide fühlen sich zueinander hingezogen. Liz bemerkt es lange Zeit nicht, dass er unsichtbar ist. Unsichtbar ist er, weil sein Grossvater, seine Mutter verflucht hat. Sein Grossvater ist ein Fluchsprecher, so versuchen die beiden ihn aufzuhalten...

Mir hat die Geschichte im Grossen und Ganzen ziemlich gut gefallen. Die Geschichte ging für mich in eine völlig andere Richtung, als ich gedacht habe. Diese Variante gefiel mir ganz gut. Doch ich finde das Ende zu komisch. Das Stephen am Schluss einfach unsichtbar bleibt ist nicht toll. Ein Buch das man nicht unbedingt gelesen haben muss. Ansonsten fand ich die Geschichte gut. Eine magisch, zauberhafte Geschichte.

Der Schreibstil war super toll. Einfach zu lesen, so hatte man die Geschichte schnell gelesen. Das Cover ist einfach, aber doch schön gestaltet. Und wieder einmal hat die Geschichte in New York gespielt.

Fazit: Ein tolles Buch, muss man aber nicht gelesen haben, also 4/5 Sternen.

Samstag, 22. Juli 2017

Rezension zu "Die Liebe zum Regen"

Rezension zu "Die Liebe zum Regen" 👵💓💦

Vera ist 57 Jahre alt und möchte raus aus ihrem Alltag. Sie will als Au-pair nach England. Hals über Kopf steigt sie in den Flieger nach London. Dort soll sie drei ganz verschiedene Mädchen hüten. Kaum ist sie da, verlässt ihr Vater ganz schnell das Haus und meldet sich erst später wieder. Nun ist sie alleine mit den drei Mädchen und versucht den Alltag zu meistern, doch das ist nicht ganz einfach, da die Familie ein Geheimnis versucht zu vertuschen. Auch bei ihr und ihrem Ehemann ist es nicht ganz einfach.

Eine Geschichte, die man schnell gelesen hat und einen immer wieder schmunzeln lässt, aber es ist auch eine traurige Geschichte. Jedoch ist das Ende sehr offen, das gefällt mir persönlich nicht so gut. Es bleiben viele Fragen offen. Es hatte immer wieder kleinere Sprünge drin. Das Buch hätte gut noch 100 Seiten vertragen können und dann auch ein bisschen ausführlicher. Ansonsten war es eine tolle Geschichte mit super unterschiedlichen Charaktere, wie z. B. Zoe, Ruby oder Vera. Obwohl es eine traurige Geschichte ist, gab es durch die ewigen Streiche von Amanda, immer wieder lustige Momente.

Der Schreibstil war einfach und schnell zu lesen, man musste sich nicht wahnsinnig konzentrieren. Die Kapitel waren nicht so lang und richtig abgeteilt. Das Cover ist einfach gehalten und hat schöne Details darauf.

Fazit: Leider nicht so ausführlich geschrieben, darum 4/5 Sternen.


Sonntag, 16. Juli 2017

Rezension zu "Piniensommer"

Rezension zu "Piniensommer" 🌲🚤💖

Immer noch heimlich treffen sich Nicola und Stella, da beide Familien versuchen, die beiden ausseinander zu halten. Wie immer treffen sie sich für einen Bootsausflug. Es ist, wie es immer ist, bis etwas schreckliches passiert. Stella ist am Boden zerstört genauso die Mutter von Nicola. Ein Wunder wird dennoch geschehen. Stella bricht ihr Studium ab, um sich vollkommen auf die Sache zu konzentrieren...

Mir hat das Buch gut gefallen, obwohl man einzelne Stellen vorher gesehen hat. Eine spezielle Familiengeschichte, die ein tolles Happy-End hat. Die ganze Geschichte hatte die ein oder andere Länge, die aber schnell wieder gelesen war. Eine Geschichte, die alles gegen die Gesetze, der damaligen Zeit, erzählt. Es stecken viele Emotionen in der Geschichte, die man auch gespürt hat. Die Tochter von Stella, verbindet Flora und Stella, mit Nicola. So entsteht eine schöne Schwiegermutter-Schwiegertochter-Beziehung. Die Grabkappelle ist ein wichtiges Projekt der ganzen Geschichte, die man sich gut vorstellen kann.

Der Schreibstil hat mir, wie schon bei "Das Sternenboot" sehr gut gefallen. So geschrieben, dass man sich alles gut vorstellen kann. Immer wieder wurde Hintergrundwissen eingebaut, welche auf der waren Geschichte basiert und zu dieser Zeit passiert ist.

Fazit: Ein guter Abschluss der beiden Bände, darum 4/5 Sternen.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Rezension zu "Anschlag von rechts"

Rezension zu "Anschlag von Rechts" 💣👮

Am Anfang wird die Flucht von 5 Familien, jeweils aus einer Sicht einer Person, beschrieben. Alle Familien werden in die gleiche Asylunterkunft eingeteilt.
Drei Freunde treffen sich wie immer zu einem Feierabendbier, doch diese Nacht werden sie zu Verbrechern. Ein paar Stunden und Bierchen später werfen sie einen Molotowcocktail in die Asylunterkunft. Dabei haben sie schon auf Facebook, What'sApp und co. schon viele ähnliche ausländerfeindliche Sprüche fallen lassen.

Die Geschichte ist eine spezielle Geschichte, weil sie leider immer wieder, in der heutigen Welt, vorkommt. Diese Geschichte ist ja auch eine wahre. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und hat mir gezeigt, wie schlimm solche Aussagen sein können. Die Familien werden immer wieder in der Geschichte erwähnt, wobei die drei Täter im Vordergrund sind. Spannend ist zu sehen, wie die Täter immer wieder versuchen alles auf den Alkohl zu schieben. Das Buch ist mir aber mehr als eine Dokumentation vorgekommen und nicht wie eine Erzähl-Geschichte.

Der Schreibstil war so, dass man das Buch schnell durchlesen konnte, obwohl es ein heikles Thema ist. Die ganze Vorgeschichte mit der Flucht und das ganze Verfahren wurde gut beschrieben. Das Cover ist passend gewählt und zeigt; Das Fenster, wo der Molotowcocktail hineingeworfen wurde.

Fazit: Eine beeindruckende Geschichte, die 4/5 Sternen bekommt.

Rezension zu "Stalker"

Rezesion zu "Stalker" 👻👫💔 Alex liebt das Schreiben, möchte es aber noch perfektionieren. Er meldet sich bei einem Schreibkur...