Sonntag, 25. Juni 2017

Rezension zu "Niemand wird sie finden"

Rezension zu "Niemand wird sie finden" 👧✖

Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei und das ganze Dorf, Ann Arbor, macht sich auf die Suche. Sie finden die Kleider, die mit Blut verschmiert sind. Ab dieser Sekunde geht es um Leben und Tod. Dabei hat Flynn selber ein Geheimnis, das er vor sich und den anderen zu vertuschen versucht.Seit die Mutter von January einen reichen Politiker, Jonathan Walker, geheiratet hatte, ging sie auf eine bessere Schule. Sie behauptete immer, sie hätte keine Freunde... Kannte er January überhaupt nicht richtig? Und was hatte sie mit dem Theater-AG Leiter zutun?

Mir gefiel die ganze Geschichte ziemlich gut. Flynn, der nach seinem eigenem Ich sucht und ob er echt schon immer schwul war. Es ist ein aktuelles Thema, Schwulenhass und Lesbenhass. Wie es leider immer wieder im Alltag vorkommt, dabei können diese Personen doch nicht einmal etwas dafür. Besonders gut hat mir die Szene gefallen, als Flynn, Kaz und Cedric Hoffmann im Zimmer waren und als Cedric sich schliesslich erschossen hatte. Ich selber hätte es keine Sekunde in diesem Zimmer ausgehalten. Die Szenen aus der Vergangenheit haben einem geholfen, January besser zu verstehen. Man kam gut durch das Buch, da es einfach und gross geschrieben war. Es hatte eher ein überraschendes Ende. Aber irgendwie hat mir noch irgendwas gefehlt. Ich kann nicht sagen was, aber irgendwas...

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er nicht kompliziert gschrieben war. Die Kapitel wurden sinnvoll aufgeteilt und waren nicht zu lang. Für dass dies der erste Roman von Caleb Roehrig ist, ist er sehr gut geschrieben worden. Hut ab! Ein Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe. Das Cover ist schön gestaltet.

Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen. 4/5 Sternen :)

Sonntag, 11. Juni 2017

Rezension zu "Die Bestimmung des Bösen"

Rezension zu "Die Bestimmung des Bösen" 😈

Als kleines Kind wird man ins Auto gesetzt und soll bis hundert zählen. Nach diesen hundert sind die Eltern tot. Dies ist der Kommissarin Alexis Hall passiert, darum kämpft sie gegen das "Böse". Ein neuer Fall trifft ein, dass das ganze Leben von Alexis verändert. Ihr Adoptivvater, ein freudiger Wissenschafter, untersucht seit einiger Zeit das sogenannte kill-gen. Alexis hat es ebenfalls in sich. Der neue Fall wird immer persönlicher und macht sie am Schluss fast verrückt. Dabei stellt sie sich immer wieder die Frage; " Habe ich dieses Gen auch so intensiv, wie meine Eltern? Und hätte ich nicht etwas anderes werden sollen, als Kommisarin?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist zwar ein eher biologischer Thriller, aber es war gerade Recht. Man merkt auch, dass viel Hintergrundwissen mit eingebaut war. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und man hat richtig mit ihnen mitgelitten. Die ganzen Beschreibungen konnte man sich gut vorstellen. Vorallem wie die ganzen Leichen beschrieben wurden, hat mir sehr gut gefallen.  Mitgeraten hat man sowieso, wer die ganzen Morde begangen hat und wie das alles zusammen hängt. Interessant war auch, wie alle unter die Lupe genommen wurden, dann aber doch nicht die Täter waren. Der Schluss hatte ein zum Teil überraschendes Ende, wobei man doch Vermutungen hatte. Das Buch befasst sich auch mit den sogenannte "Menschenrassen", was ja ein sehr aktuelles Thema ist und wahrscheinlich auch immer sein wird.

Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Er war so geschrieben, dass man schnell durch die Seiten kam. Es hatte zwar die ein oder anderen Begriffe, die man nicht gerade verstand, aber sie wurden so erklärt, dass man sie gut verstand. Obwohl ich eine Prüfungswoche hatte, habe ich das Buch innerhalb einer Woche durchgelesen.

Fazit: Wie ihr wahrscheinlich vermutet, gebe ich dem Buch 5/5 Sternen :)

Samstag, 3. Juni 2017

Rezension zu " Schwesterherz "

Rezension zu " Schwesterherz " 👧💓

Martin Benner ist ein normaler Anwalt, wie jeder andere auch. Jedoch kommt eines Tages ein Mandant, Bobby, in seine Kanzlei und gibt ihm einen Auftrag, der sein ganzes Leben verändern wird. Es geht um den Fall Sara Texas, die angeblich fünf Leute umgebracht haben soll. Ihr Bruder, also Bobby, ist aber davon überzeugt, dass sie es nicht war. Martin geht mit seiner Freundin, Lucy, erneut auf die Suche. Bis er bemerkt, dass er den Fall besser nie angenommen hätte...

Mir hat die Geschichte gut gefallen, obwohl  der Anfang für mich eher langgezogen war. Erst ab den letzten hundert Seiten kam die Neugier, wie es wohl weitergeht. Das Buch spricht ein Thema an, dass nicht gerade unheikel ist. Ich finde aber, dass es gut gelöst wurde. Speziell fand ich das Interwiev, welches anfangs der Kapitel immer geschrieben war. Mal etwas gutes anderes. Die ganze Geschichte hatte einen roten Faden, ohne grosse Sprünge dazwischen. Die Charaktere fand ich sympathisch und vorallem ist mir Belle, die Adoptivtochter von Martin, sehr ans Herz gewachsen. Generell fand ich die Geschichte unterhalten und freue mich schon auf Bruderlüge.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war einfach geschrieben und kam im Grossen und Ganzen gut voran. Vorallem weil es ziemlich gross geschrieben war. Leider kam das "Suchtlesen" erst auf den letzten hundert Seiten, was ich sehr schade fand. Das Cover interpretiere ich so, dass Sara Texas darauf abgebildet ist.

Fazit: Ein gutes Buch, was am Schluss Lust auf mehr macht ;) Darum 4/5 Sternen :)

Want to Read Juni 2017

Want to Read Juni 2017📚💝

Ich nehme mir im Juni 4 Bücher vor:

Schwesterherz

Niemand wird sie finden

Anschlag von Rechts

Die Bestimmung des Bösen

Dies wären dann 1490 Seiten. Sollte machbar sein,aber da ich noch einige Prüfungen schreiben muss, ist es wahrscheinlich gerade recht :)

Neuzugänge Mai 2017

Neuzugänge Mai 2017😍📚

Im Mai hatte ich 5 Neuzugänge :)

Schwesterherz

Niemand wird sie finden

Anschlag von Rechts

Die Bestimmung des Bösen

Piniensommer

Dies sind alles Reziexemplare und ich freue mich schon sehr auf die Bücher ;)

Lesemonat Mai 2017

Lesemonat Mai 2017 📚🌸💕

 Ich habe im Mai 3 Bücher gelesen. Dies waren etwa 1178 Seiten, also 38 Seiten pro Tag.

Das Mädchen mit dem Löwenherz
383 Seiten
3/5 🌟
Jürgen Seidel

Tote Mädchen lügen nicht
283 Seiten
5/5 🌟
Jay Asher

Das Sternenboot
512 Seiten
4/5 🌟
Stefanie Gerstengerber

Montag, 22. Mai 2017

Rezension zu " Das Sternenboot"

Rezension zu "Das Sternenboot" 🌟🚣💗

Autor: Stefanie Gerstenberger
512 Seiten
Taschenbuch
Verlag: Diana
Gerne: Roman

Nicola und Stella werden am gleichen Tag geboren, doch das ist auch schon das Einzige, was sie miteinander verbindet. Nicola ein Wunschkind, wächst ärmlich, aber behütet auf. Nach 5 Jahren wird sein Vater erschossen und wächst jetzt nur noch mit seiner Mutter Flora auf. Seine grosse Leidenschaft ist das Tauchen. Stella wächst in einer Adelsfamilie auf. Sie ist die dritte Tochter, sollte aber ein Junge werden, da sonst kein Nachwuchs der Familie kommen wird. Stella wird von der Mutter verstossen und wird von ihrer Tante Assunta grossgezogen. Beide gehen in die selbe Schule. Nicola hat schon sehr früh ein Auge auf Stella geworfen, was Stella aber nicht gerade passt.

Mir hat das Buch gut gefallen. Die Kapitel wurden so eingeteilt, dass man keine Probleme mit den verschiedenen Erzählperspektiven hatte. Die ganze Handlung konnte man grösstenteils nachvollziehen, jedoch ging mir das mit der Verlobung am Schluss zu plötzlich und zu schnell. Dennoch bin ich gespannt, wie die ganze Geschichte mit den beiden weitergeht. Mann erfährt einiges über das frühere Leben in Sizilien, wie man gelebt hat oder immer noch lebt. Dieses Buch verleiht einem ein richtiges Fernweh. Die Marchesa wurde richtig hochnässig und unfreundlich rübergebracht, was wahrscheinlich auch gewollt war. Der Marchese wurde am Anfang auch eher unfreundlich rübergebracht, aber gegen Schluss wurde er einem mehr sympathischer. Maria, die Haushälterin, kam als echte Italienerin mit einem grossen Herz rüber. Auch die anderen Charaktere wachsen einem richtig ans Herz.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es wurde so geschrieben, dass man das Gefühl hatte voranzukommen. Verständliche Sätze, die man gut verstanden hat. Ein Buch, dass mir mehr Lust auf Familiengeheimnisse macht, darum habe ich auch gleich das zweite Buch angefragt;)

Fazit: Das Buch hat mir viel Spass bereitet und Lust gemacht auf mehr, von mir 4/5 Sternen :)